Wie Sie testen, ob Sie gut schlafen

Tipps von Ihrem Schreinermeister aus Teningen

Die meisten Menschen haben ihre Matratze schon so lange, dass sie sich so daran gewöhnt haben, dass es gar nicht merken, wenn sie nicht gut liegen. Wir empfehlen unseren Tischlerei-Kunden aus  der Nähe von Freiburg im Breisgau deshalb, sich mindestens eine Woche lang zu beobachten.

Zerwühlte Betten, schmerzende Glieder

Schlafen Sie probeweise mit einem einfachen Laken, das Sie nur locker unter die Matratze schieben. Wenn es am Morgen noch ordentlich daliegt, haben Sie wahrscheinlich ruhig geschlafen, ist es total verrutscht, haben Sie sich nachts viel bewegt.

Ein gewisser Grad an Bewegung in der Nacht ist normal. Das entlastet den Rücken beim langen Liegen. Zu häufige Positionswechsel deuten aber auf Probleme hin.

Die richtige Matratzenhärte

Weil Sie sich auch nachts bewegen, sollte Ihre Matratze nicht zu weich sein. Denn dann sind Sie wie gefangen. In einigen Kulturen ist es üblich auf dem blanken Boden oder auf einer dünnen Matte zu schlafen. Es spricht also nichts gegen eine harte Matratze. Allerdings sollte sie nicht so prall gefüllt oder gespannt sein, dass sie sich in der Mitte hochwölbt.

Die Qual der Wahl bei der Matratze

Die richtige Schlaf-Unterlage auszuwählen, kann so schwierig sein, wie sich für den richtigen Wein zu entscheiden. Man kann nicht alle durchprobieren. Deshalb ist Beratung wichtig. Wir haben gute Erfahrungen mit Herstellern wie Prediger & Wilms gemacht, die modulare Matratzen anbieten. Damit bekommt jede Körperregion den Härtegrad, der am besten dafür ist.

Unsere Tipps für besseren Schlaf:

  1. Testen Sie verschiedene Matratzen!
  2. Machen Sie sich Notizen über Ihren Schlaf!
  3. Matratzen brauchen regelmäßig Pflege
  4. Die beste Matratze hilft nichts, wenn das Schlafzimmer kein Wohlfühlraum ist
  5. Lassen Sie sich von einem Experten beraten!

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