Über uns

Vor über 125 Jahren – im Jahr 1886 – gründete der Urgroßvater von Andreas Gebhardt die gleichnamige Schreinerei. Damals galt es noch eher Möbel zu reparieren, als neue Einrichtungen herzustellen. Dennoch erwies der Urgroßvater Weitsicht und war auch im Fenster- und Türenbau tätig. Sein dritter Sohn übernahm, nachdem die beiden älteren Brüder im ersten Weltkrieg gefallen waren, das Unternehmen und führte es nach dem zweiten Weltkrieg noch viele Jahre weiter.

In nunmehr dritter Generation erlernte Helmut Gebhardt das Schreinerhandwerk und erwies darüber hinaus großen Geschäftssinn, sodass die Werkstatt 1983 expandierte und an den Vogtsmattenweg zog, wo sie bis heute zu finden ist. Im Jahr 1975 bildete die Schreinerei Gebhardt den ersten Lehrling aus – inzwischen sind es 27 Auszubildende, die in dem traditionsreichen Unternehmen das Schreinerhandwerk erlernen durften.

Qualität aus Tradition

Seit 1990 arbeitet nun Andreas Gebhardt im Unternehmen und hat im Jahr 1992 seine Meisterprüfung abgelegt. Neben dem Meister und seiner Frau, die gelernte Raumausstatterin ist, sind derzeit drei Facharbeiter tätig, die, wie Andreas Gebhardt betont, moderne handwerkliche Schreinerarbeit leisten. Dabei stellt die Werkstatt wie vor über 125 Jahren neben individuellem Mobiliar immer noch Fenster und Türen in höchster Qualität und nach den neuesten technischen Anforderungen her.

Damals wie heute ist die Schreinerei Gebhardt den Veränderungen und Neuerungen der Technik hoch aufgeschlossen, um den modernen Herausforderungen des Handwerks und Ihren persönlichen Wünschen und Ansprüchen gerecht zu werden. Die Tatsache, dass das Unternehmen bereits zwei Weltkriege, Wirtschaftskrisen und neun Währungen überstanden hat, spricht für einen anpassungsfähigen Betrieb, der mit der Zeit geht. Man darf sich auf jeden Fall auf die Zukunft freuen, denn die nächste Generation steht schon bereit.